Ländliche Lebensmodelle Sachsen-Anhalt

Unser Vorschlag, Dorfschulen in Form von Mehrklassenschulen zu erhalten ist ja nichts Neues. Mehrklassenschulen sind insbesondere in den letzten 30 Jahren in unseren Nachbarländern eine zentrale Organisationsform für die Stützung des ländlichen Raumes geworden. Das sagen nicht WIR, sondern das belegen Studien und Untersuchungen. Darum geht es hier.


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walter Forum Admin

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Auftraggeber Land Sachsen-Anhalt, mit finanziert EU

Kinder- und Familienpolitik/ Schule und Bildung: Die Auswirkungen des demografischen
Wandels führen zu einer Intensivierung des Wettbewerbs der Kommunen um junge Familien.
Kinder- und Familienpolitik wird somit zum Standortfaktor. Spezifische Förderangebote für 9
Kinder und Jugendliche sollten dazu beitragen, die Attraktivität von Gemeinden als Wohnort für
Familien zu erhöhen. Maßnahmen zur bedarfsgerechten Kinderbetreuung sollen zudem zur
Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen. Dabei sind nicht nur Kommunen,
sondern auch Unternehmen gefragt (Maßnahme z. B. Beratung, Qualifizierung, Auditierung).
Diese beiden zentralen Handlungsfelder dienen nicht nur einer hohen Standortqualität, sondern
erhöhen gleichzeitig die Attraktivität der Kommune für Neubürger. Zu geeigneten Maßnahmen
gehören die Schaffung eines bedarfsorientierten Netzes an Ganztagseinrichtungen im Bereich
der Kindergärten, die Entwicklung eines interkommunalen Schulkonzeptes, die
flächendeckende Einführung von Ganztagsangeboten im Bereich der Schulen sowie die
räumliche Bündelung von Einrichtungen (Schulverbünde) und Sicherstellung einer guten
Anbindung. In ländlichen Räumen muss auch bei erhöhtem Kostenaufwand ein hochwertiges
Schulangebot aufrechterhalten werden.



[url]=http://www.prolandleben.de/pdf/08-10-27_Endbericht_LL_kurz.pdfKurz und griffig[/url]

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