NRW schützt Dorfschulen

Hier tragen wir mit Quellenangaben zusammen, wie die einzelnen Bundesländer sich zu den Themen Kleinschulen, altersdurchmischtes Lernen und Gründung von Schulverbänden, Schulsprenkeln positionieren.


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Beitrag 21. Okt 2013 20:28
walter Forum Admin

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Dazu zwei Beiträge:

Die Vorlage:

....2. Der Richtwert der Klassengröße soll schrittweise von derzeit 24 Schülern auf 22,5 abgesenkt werden. "Dafür sind insgesamt rund 1.700 zusätzliche Lehrer erforderlich", rechnet Löhrmann vor. Zudem sollen Klassen mit weniger als 15 oder mehr als 29 Grundschülern zukünftig unzulässig sein.

3. Grundschulen dürfen bald kleiner und trotzdem eigenständig sein. 92 Schüler und nur eine statt zwei Klassen pro Jahrgang reichen aus. Schulen, die nur auf 46 Kinder kommen, können als Teilstandorte, also in Kooperation mit einer benachbarten Schule weitergeführt werden. Ist eine Grundschule die Letzte am Ort, darf sie mit dieser Mindestzahl sogar eigenständig bleiben, muss dann aber jahrgangsübergreifend unterrichten.


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und dann folgte der Beschluss im Dez. 2012:

Die einzige Grundschule in einer Gemeinde genießt dabei besonderen Schutz. Für sie gilt eine Mindestzahl von 46 Schülern als Voraussetzung für die Fortführung, wobei solche tiefen Zahlen in der Stadt Monschau wie auch in der Gemeinde Simmerath auf absehbare Zeit noch nicht erreicht werden.

NRW stärkt Grundschulen: Gesetz senkt Mindestgröße auf 92 Schüler:

„Eine Schule für jedes Dorf” titelte in der vergangenen Woche das Lehrer-Internetportal „news4teachers”. Mit dem „Dorf” ist aber die Kommune gemeint, die nach der Änderung des NRW-Schulgesetzes vom vergangenen Mittwoch eine Bestandsgarantie für eine Grundschule je Stadt oder Gemeinde erhält.


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